Infrarotlicht ist für Mensch und Tier (speziell Säugetiere) nicht sichtbar. Für CCTV-Kamera-Geräte, analoge Nachtsichtgeräte oder digitale Fotofallen verwenden zwei Arten von Infrarotdioden (auch Laser)-etwa 850 nm und ca. 940 nm Wellenlänge. Dass das Licht während des Betriebs solcher Dioden (rot) sichtbar ist, liegt daran, dass die LED nicht in 100 Prozent der idealen Wellenlänge emittiert. Bei LEDs mit 850 nm ist die Verschiebung zum sichtbaren Licht deutlich höher als bei 940 NM, so dass der Betrachter das Glühen der LEDs sieht. Ein Mann sieht eine Wellenlänge von 380 – 740 nm. Bei anderen Säugetieren ist es ähnlich. Die Erfahrung der Jäger legt nahe, dass Hirsche größere Wellenlängenbereiche sehen können. Dieses Phänomen ist besonders für LED-LEDs von geringerer Qualität relevant. Die 940 nm LEDs werden nicht häufig eingesetzt, da der photoleitende Matrizierer weniger empfindlich auf diesen Wellenlängenbereich reagiert. Wir bekommen einen Anwendungsfall 850 nm. Die Unterschiede sind vor allem auf langen Strecken sichtbar. Dioden 940 nm werden in Fotofallen verwendet, wo wir bis zu etwa 20 Meter beobachten. Die 940 nm LEDs benötigen mehr Energie, um den Bereich zu beleuchten.  Der Stromverbrauch wird größer sein als 850 nm.        

Infrarot und Spiel (WG-50)